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Meeresatlas

Urheber: Heinrich Böll Stftung (CC-BY) Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Ohne das Meer gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Es regelt weitgehend das Klima, gibt uns Nahrung und liefert Energie. Darüber hinaus ist es ein wichtiger Verkehrsweg, ein Erholungsraum und ein Quell ästhetischen Vergnügens. Aber das Meer steht unter Stress, denn das alte Prinzip von der „Freiheit der Meere“ hat zu Überfischung, Artenverlust und einer immensen Verschmutzung der Ozeane geführt.

Deshalb muss der Umgang mit dem Meer auf nachhaltige und gerechte Grundlagen gestellt werden. Der Meeresatlas 2017 liefert dazu die Daten, Fakten und Zusammenhänge. Er zeigt in zahlreichen Beiträgen und über 50 Grafiken, in welch schlechtem Zustand sich die Weltmeere befinden, warum das so ist und was man tun muss, um die Situation der Ozeane zu verbessern.

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Konzernatlas

Urheber: Heinrich Böll Stiftung (CC-BY-SA) Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Die Produktion von Lebensmitteln hat nur in seltenen Fällen etwas mit bäuerlicher Landwirtschaft, mit traditionellem Handwerk und einer intakten Natur zu tun. Sie ist heute weltweit vor allem ein einträgliches Geschäft von wenigen großen Konzernen, die sich die Felder und Märkte untereinander aufteilen. Und der Trend zur Machtkonzentration geht weiter. Übernahmen wie die von Monsanto durch Bayer oder die Aufteilung der Märkte von Kaisers/Tengelmann zwischen Rewe und Edeka sind nur die Spitze eines Eisberges, zu dem eine problematische Marktmacht und großer politischer Einfluss gehören. Außerdem ist die industrielle Landwirtschaft weltweit für gravierende Klima- und Umweltprobleme verantwortlich.

Der Konzernatlas 2017 ist ein Kooperationsprojekt von Heinrich-Böll-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Oxfam Deutschland,Germanwatch und Le Monde diplomatique.

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Bodenatlas

Urheber: Heinrich Böll Stiftung (CC-BY-SA) Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Bodenatlas -  Vorwort und Einführung

08. Jan. 2015 von Barbara Unmüßig, Klaus Töpfer, Hubert Weiger, Barbara Bauer

Boden scheint unerschöpflich. Er ist einfach da. Unter unseren Füßen. Unter den Feldern, dem Gras und den Bäumen. Wir leben von und auf dem Boden, aber wir schenken ihm kaum Beachtung. Wenn auch einige wenige Weinkenner und Weinkennerinnen den Geschmack des Bodens im Wein genussvoll wiederfinden – für die meisten von uns gilt das nicht. Wer denkt schon beim Essen an den Boden, auf dem fast alle unsere Lebensmittel gedeihen?

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Urheber: wobogre (CC0 1.0) Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Im Rahmen des Experten*innen-Workshops „Grüner (Land-)Wirtschaften“ des Heinrich-Böll-Stiftungsverbunds wurden Ende November Perspektiven und Möglichkeiten einer nachhaltigen Wirtschaft diskutiert. Der Fokus wurde dabei auf die Themenbereiche Landwirtschaft und Ernährung und die Frage gelegt, wie eine grüne Landwirtschaft konkret realisiert werden kann.

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Energiewende 2.0

Urheber: Michaela (CC BY-NC-ND 2.0) Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Die Energiewende in Deutschland ist bislang eine Erfolgsgeschichte. Die hierzulande erzeugte Strommenge aus Erneuerbaren Energien entspricht beispielsweise dem gesamten Strombedarf Schwedens. Damit ist die Markteinführung gelungen. Doch nun steht die zweite Etappe der Marktdurchdringung bevor, in der die Erneuerbaren zu den tragenden Säulen des neuen Energiesystems werden.

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Fleischatlas

Urheber: Heinrich Böll Stiftung (CC-BY-NC-ND) Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Der Bundestagswahlkampf 2013 hat den Grünen die schmerzhafte Lektion erteilt, dass Fleisch in Deutschland eine sehr mächtige und medial breit unterstützte Lobby hat. Diese konnte Fleischkonsum sogar zu einem Symbol für Freiheit und Selbstbestimmung  in Deutschland erheben. Aber was bedeutet Fleischkonsum, und ist Ernährung vielleicht nicht nur Privatsache?

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Buen Vivir

Urheber: Ines Meier/Heinrich Böll Stiftung (CC BY-NC-ND 3.0) Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Die Grenzen des zurzeit vorherrschenden Entwicklungsprinzips, welches ununterbrochenes Wachstum fordert, werden durch den Klimawandel, Finanz- und Armutskrisen immer deutlicher. Alternative, zukunftsfähigere Entwicklungsbegriffe werden deshalb im Rahmen von Wachstums-Debatten zunehmend diskutiert. Ein neues Konzept für eine nachhaltige Entwicklung stellt „Buen Vivir“ dar - spanisch für „gut leben“.

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