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Wie LSBTI-Menschen weltweit für ihre Rechte kämpfen

Verschärfte Gesetzesentwürfe, Diskriminierung und Gewalt: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter*-Menschen (LSBTI) geraten weltweit immer mehr unter Druck. Auf der anderen Seite fordern immer mehr LSBTI-Aktivist_innen ihre Rechte ein. In unserem Dossier schildern Aktivist_innen und Expert_innen aus verschiedenen Ländern, welche Einschränkungen sie erfahren und welche Gegenstrategien sie entwickeln. Zum Dossier der Bundesstiftung

StreitWert – Politik im Dialog

Mit den öffentlichen Podiumsdiskussionen werden durch das Gunda Werner Insitut aktuelle politische Themen leichtgängig aufgegriffen und aus einer geschlechterpolitischen Perspektive erörtert. Eingeladen sind Menschen, die sich für politische Debatten interessieren, aber nicht unbedingt Geschlechterpolitik im Fokus haben.

Auf dem Blog von StreitWert sind die Ergebnisse und Beiträge aus den Veranstaltungen zu lesen.

Le(s)bensfacetten: Einblicke in lesbisches Leben weltweit

Lesbische Kämpfe sind immer auch feministische Kämpfe, die sich für die Verbesserung der Lebensumstände und das Aufbrechen von konstruierten Geschlechterrollen für alle Frauen einsetzen, denn Lesben sind nicht nur aufgrund ihres sexuellen Begehrens diskriminiert, sondern immer auch wegen ihres Frauseins.

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Repräsentation von LGBTI in den Medien

Urheber: Jason Pier in DC (CC BY-NC 2.0) Dieses Bild steht unter Creative Commons Lizenz.

„Ich möchte nicht in einem Land leben, in dem man mit Minderheitenfeindlichkeit kokettieren darf. Aber ich tu es offensichtlich“, reagierte Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) auf den Artikel von Die Welt-Autor Matthias Matussek „Ich bin wohl homophob. Und das ist auch gut so“.

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Geflüchtete LGBTI-Personen unterstützen!

Schon seit langem binden die Themenfelder Flucht und Asyl unsere Aufmerksamkeit. Menschen kommen nach Deutschland, um Schutz zu suchen. Unter den nach Deutschland Geflüchteten sind auch Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität ihr Heimatland verlassen müssen, denn

in ihren Herkunftsländern werden sie als Homosexuelle entweder vom Staat oder von gesellschaftlichen Gruppen verfolgt: Sie müssen mit Schikanen und Ausgrenzung rechnen,  oder werden sogar von den jeweiligen Regierungen mit Strafen, von Haft bis hin zur Todesstrafe, belegt. Dabei gilt in Deutschland nur staatliche Verfolgung als Asylgrund, die gesellschaftliche Ausgrenzung, die ebenfalls zu Gefahr für Leib und Leben führen kann, zählt  nicht.
Die Situation trans*Identer Personen ist in vielen Ländern mit der homosexueller vergleichbar, in manchen Ländern genießen sie eine besondere Stellung und damit einen gewissen Schutz.

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Gender-Mainstreaming-Praxis

In dieser neu aufgelegten und aktualisierten Broschüre sind Arbeitshilfen – insbesondere Leitfäden und Leitfragen – von erfahrenen Gender-Beraterinnen und -Beratern zusammengestellt worden.

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Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie: Argumente im Streit um Geschlechterverhältnisse

Wer mit dem Begriff „Gender“ arbeitet, wird nicht selten mit dem Vorwurf einer prinzipiellen Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Die Broschüre geht diesem Vorwurf nach und gibt Argumente für entsprechende Auseinandersetzungen an die Hand (2. überarbeitete Neuauflage, 2014).

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Das Übersehenwerden hat Geschichte

25 Jahre nach dem Mauerfall bleiben die Existenz der zahlreichen Lesbengruppen und ihr Engagement zur Zeit der friedlichen Revolution in vielen zeitgeschichtlichen Betrachtungen meist unerwähnt. Die Tagung "Übersehenwerden hat Geschichte" und der daraus resultierende Tagungsband widmen sich dieser Erinnerungslücke.

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Alternative für Frauen?

Jasmin Siri und Marcel Lewandowsky werfen einen Blick auf die Rolle von Frauen in der AfD und fragen nach der Unterstützung der AfD durch Frauen. Wie sind Frauen in der Partei repräsentiert? Welche weiblichen Netzwerke bestehen? Und wie reflektiert die Partei das Geschlecht ihrer Mitgliedschaft?

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Kampagne: Nicht mit mir – Männer gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus

Sexualisierte Gewalt – nicht nur gegen Frauen – ist nicht neu und auch in Deutschland ein großes Problem. Sie geht uns alle an. Eine Petitionskampagne des Gunda Werner Instituts.