Allen starken Einschnitten und Veränderungen durch Corona liegt ein
gemeinsamer Nenner zu Grunde: Die direkte Begegnung mit Menschen ist
gefährlicher geworden und im Idealfall ist Kontakt zu meiden. Was
bedeutet das für die journalistische Bildkommunikation, welche doch
sehr von Begegnungen verschiedenster Art mit Menschen lebt? Wie hat
diese Pandemie Bilddiskurse verändert und was bedeuten immer
aggressivere Handlungen für Bildjournalist*innen vor Ort? Und werden
Bilder anders bearbeitet, wenn alleine im Homeoffice gearbeitet wird?
Einige dieser Fragen möchte wir mit Dr. Felix Koltermann diskutieren.
Er ist Kommunikationsiwssenschaftler an der Hochschule Hannover und
arbeitet dazu als freier Journalist. Dazu hat er den aktuellen Band
"Corona und die journalistische Bildkommunikation" herausgegeben.
Wann 2.2. 18:30 Uhr
Wo: https://www.youtube.com/watch?v=L5Rssh_JrS4